Spanisches Wetter
in der dänischen Südsee
 

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Oefter mal wieder reinschauen

Mittwoch, 6.7.1994

Der neue Tag war gerade 2 Stunden alt, als wir uns an diesem Mittwoch mit unserem Gespann auf die lange Fahrt zur Schlei im Norden Deutschlands machten. Wir, das sind meine Wenigkeit und Ferdi mit seinem Sohn Normann; im Schlepp hatten wir meine Varianta K 4.

Die frühe Abreise hatte einen Grund, mussten wir doch in der Marina Schrader in Borgwedel noch ein neues Schwert einbauen, da mir am vorletzten Tag auf dem Hennesee noch das Schwertfall abgerissen war.  Gott sei Dank hatte ein Clubkamerad noch ein Ersatzschwert in der Garage liegen. Der Ausbau des alten Schwertes verlief sehr schnell, doch dann kam die böse Überraschung: das Schwert passte nicht, es war um gute 20 cm zu lang. Wie kam es zu dieser bösen Überraschung? Beim Kauf meines Bootes hatte mir der Verkäufer nicht gesagt, dass es sich bei dieser Ausführung um das "Steinhuder-Meer-Modell" handelt. Dieses hat einen kürzeren Kiel, dafür aber ein längeres Schwert. Nun war guter Rat teuer, da die Öse am alten Schwert völlig abgerostet war.  Wir entschlossen uns zu einer Notreparatur und bohrten ein neues Loch um einige Zentimeter versetzt an einer Stelle, die noch dafür geeignet schien. Der Einbau ging dann auch recht zügig von statten, wobei uns die Mitarbeiter der "Schrader Marina" jegliche Unterstützung gewährten; diesen Männern muss ich an dieser Stelle ein großes Lob für ihre Hilfsbereitschaft aussprechen.

Bis kurz vor 13 Uhr hatten wir alle Reparaturen und das Einbunkern unserer Klamotten erledigt und bei herrlichstem Wetter konnten wir nach dem Einsetzen in die Schlei zu unserem ersten gemeinsamen Ostseetörn starten. Ich war zwar schon mehrere Male mit Freunden und Charterschiffen auf der Ostsee gewesen; nun trug ich aber die alleinige Verantwortung und war entsprechend aufgeregt.

Um 15.15 Uhr erreichten wir die Klappbrücke bei Lindaunis, vor der wir ca. eine Dreiviertelstunde warten mussten. Und ehe wir uns versahen, saßen wir auch schon das erste Mal auf Schiet. Für dieses Revier war meine Kurzkiel-Varianta mit 40 cm Tiefgang natürlich das richtige Boot und durch einen kurzen Zug am Schwertfall waren wir wieder frei.

Gegen 18 Uhr erreichten wir die Drehbrücke in Kappeln und erreichten gegen 19.00 Uhr unseren ersten Hafen, und zwar den von Maasholm.

Da ich in der Vergangenheit immer nur Mitsegler gewesen war und die Vorgehensweise in den Häfen nicht kannte, legten wir erst einmal an einem Steiger an, um den Hafenmeister in seinem Büro aufzusuchen. Höflich bat ich um Zuweisung eines Liegeplatzes. Er erkundigte sich nach der Länge des Bootes, und als ich ihm 6,40 Meter antwortet fing er an zu lachen und sagte: "Gefragt wird hier erst über 12 Meter"!

Wir legten uns in die Box 27 an Steg B 3 und verbrachten nun zu Dritt unsere erste Nacht auf diesem kleinen Kreuzer, für den wir aber auch eine geräumige Kuchenbude dabei hatten.

Donnerstag, 7.7.1994

Nach einem schönen Frühstück mit frischen Brötchen legten wir um 10 Uhr in Maasholm ab und erreichten gegen 10.50 Uhr den Leuchtturm von Schleimünde. Als wir zur Ausfahrt auf die Ostsee kamen traf uns fast der Schlag. Eine riesige Welle stand auf Grund von tagelangem Ostwind auf der Einfahrt und die kleine Varianta hoppelte wie verrückt in den Wellentälern. Die Wellen waren so steil, dass wir fast überhaupt nicht von der Stelle kamen. Erst gegen 11.05 erreichten wir die Ansteuerungstonne, die so ca. 700 m vor der Einfahrt liegt. Bei dieser Ausfahrt hatte ich einen riesigen Fehler gemacht und sowohl Großsegel als auch die Fock noch schön eingepackt unter der Persenning gelassen. Wenn der Motor ausgefallen wäre, hätten wir ein riesiges Problem bekommen; unser Urlaubstörn hätte wahrscheinlich auf der Steinmohle ein jähes  Ende gefunden und die Varianta wäre wohl vollständig zertrümmert worden.

Ab der Ansteuerungstonne konnten wir dann auf N/W-Kurs abfallen und preschten bei halbem Wind auf und davon.  Um 17.45 Uhr machten wir im kleinen idyllischen Hafen von Horuphavn fest. Nach dem Abendessen bummelten  wir  durch den Ort, kundschafteten den nächsten Bäcker für die Frühstücksbrötchen aus und legten uns gegen 23 Uhr in die Federn.

Norman und mir schmeckt das Abendessen in Horuphavn.

Freitag, 8.7.1994

Um 10.30 Uhr verließen wir den Hafen und steuerten Richtung Westen gen Sonderburg, wo wir in den Als-Sund einfahren wollten.

Die Brücke in Sonderborg öffnet sich

Es war wieder prächtiges Wetter und das Segeln machte richtig Spaß. Gegen 12.15 Uhr standen wir vor der Brücke, die wir Minuten später schon passieren konnten. Mit achterlichem Wind und ausgebaumter Genua zog unser Schifflein dahin. Um 14.15 Uhr änderten wir den Kurs, nachdem wir uns entschlossen hatten, doch einen Abstecher nach Augustenborg zu machen. Um 17.30 Uhr legten wir im Hafen an und machten uns gleich über unseren mitgebrachten Holzkohlegrill her, um die Kühlbox von den Würstchen und Koteletts zu befreien.

 

 

 

 

 

 

 

Ferdi und ich warten auf die fertigen Bratwürstchen

Nach dem Abendessen schlenderten wir noch ein bisschen durch den Ort und hinüber zum Schloss, dass wir aber nur von außen begutachten konnten. Die ganze Annlage sowie auch der Hafen machten einen sehr gepflegten Eindruck.

Samstag, 9.7.1994

Leinen los hieß es am anderen Morgen schon um 9.35 Uhr. Wieder erwartet uns ein traumhafter Sommertag, leider fehlte heute ein bisschen der Wind und wir mussten doch von Zeit zu Zeit den Motor zu Hilfe nehmen. Heute wollten wir aber auch nicht so weit; die Dywig-Bucht, eine Pflicht für jeden Dänemark-Südsee-Segler hatten wir uns heute zum Ziel gesetzt. Heute wollten wir auch mal so richtig schön ankern. Norman freute sich schon seit Tagen darauf. Zu gerne wollte er auch mal das russische Beiboot ausprobieren, das wir für 70 DM erstanden hatten.

Ferdi testet das russische Beiboot

Um 15.45 Uhr fuhren wir unser erstes Ankermanöver auf ca. 2,5 m Wassertiefe. Um diese Zeit lag erst ein einziges Boot vor Anker. Ferdi kümmerte sich um das Essen (wie an allen Tagen) und Norman und ich machten uns an das Aufblasen des Gummibootes. Nach getaner Arbeit paddelten wir abwechselnd oder auch gemeinsam durch die Bucht; es war so richtig romantisch, genau so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Was uns etwas störte, war die unglaubliche Zahl an Quallen. An Baden war hier also überhaupt nicht zu denken. Das Ankern gefiel uns so gut, dass Norman und ich sofort beschlossen: das machen wir wenigstens jeden 2. Tag. Doch darauf wollte sich Ferdi leider nicht einlassen; ihm fehlt eigentlich die morgendliche Dusche, was uns beiden Dreckspatzen aber wiederum überhaupt nichts ausmachte.

Lange saßen wir noch bis spät in die Dunkelheit und beobachteten das nächtliche Treiben auf dem Wasser. Immer wieder tauchten aus der dunklen Nacht rote oder grüne Positionslichter auf die dann später ihre Farbe auf weiß wechselten. Es war nur zu erahnen, dass inzwischen eine größere Anzahl von Booten zum Ankern in die Bucht gekommen waren. Als ich am anderen Morgen so gegen 5 Uhr nach draußen ging zählte ich 32 Boote vor Anker, es war ein traumhaftes Bild, dass ich leider nur noch im Gedächtnis, nicht aber auf mit meinem Fotoapparat festgehalten habe.

Sonntag, 10.7.1994

Heute morgen entfiel die ausführliche und reinliche Morgentoilette und wir gingen kurzum zum Frühstück über. Schon um 8.25 hieß es "Anker auf" und unter Segeln ging es mit Kurs 20 Grad aus dem Augustenborg-Fjord hinaus wieder in das Fahrwasser des Als-Sund. Bei guten Segelbedingungen, teilweise mit ausgebaumter Genua I umfuhren wir die Insel Als am heutigen Tag an ihrer nördlichen Küste und bogen nach Steuerbord in den Kleinen Belt ein. Unser nächster Zielhafen hieß Fynshavn. Wir hofften, hier am heutigen Abend das WM-Fußballspiel Bulgarien - Deutschland im Fernsehen anschauen zu können. Der Hafenmeister hatte vorgesorgt und in dem schönen Aufenthaltsraum des Segelclubs versammelten sich an diesem Abend zahlreiche Gäste. Sie alle wurden Zeuge einer schlimmen Niederlage, als Ballakow uns aus der WM schoss und es machten sich Häme aber auch große Enttäuschung unter den Seglern breit.

Zur Ansteuerung des Hafens muss ich noch nachtragen, dass dieser direkt neben einem Fährhafen liegt. Obwohl wir wie die Schießhunde auf die aufkreuzenden Fähren geachtet haben, haben wir sie nicht bemerkt und wurden aufgeschreckt, als plötzlich die Sirene ertönte. Mit Vollgas querten wir dann die Einfahrt und kamen so doch einigermaßen erschrocken in den Haven. Nachdem wir an unserem Liegeplatz festgemacht hatten, tranken wir das übliche Bierchen bzw. Cola und beobachteten die ein- und auslaufenden Boote. Plötzlich kam ein nicht gerade kleines Fischerboot unter deutscher Flagge in den Hafen und bog in unserer Boxengasse ein. Zu spät merkte der Skipper wohl, dass seine Geschwindigkeit viel zu hoch war und er die Kurve nicht kriegen würde. Er wollte nun mit Vollgas zurück, hatte aber noch den Vorwärtsgang drin und raste voll in das Heck eines Folkebootes. Bei diesem Zusammenstoß riss er den 10-PS-Honda Außenborder in die Tiefe, kümmerte sich aber nicht darum und suchte sich einen Anlegeplatz in einer anderen Box ohne irgend eine Nachricht zu hinterlassen oder den Hafenmeister zu informieren. Nach einiger Zeit ging ich deshalb zu dem Kollegen und stellte fest, dass die beiden voll besoffen waren. Ich notierte mir das Kennzeichen. Nach dem Fußballspiel fragte ich den Hafenmeister, ob ihm der Vorfall gemeldet worden sei. Er verneinte meine Frage, worauf ich ihm den Liegeplatz und das Kennzeichen mitteilte.

In Fynshav - hier erlebten wir den Abschied von der Fußball-WM in den USA

Montag, 11.7.1994

Auch für den heutigen Tag war die Wetterprognose wieder "spanisch". Leider fehlte bei dieser großen Hitze der kühlende Wind und so mussten wir an diesem Tag dem Jockel einiges zumuten. Motor an, Motor aus, Segel setzten, Segel bergen, Motor an...so konnten wir uns an diesem Tag bei brüllender Hitze die Zeit vertreiben und wir waren froh, als wir gegen 18 Uhr den idyllischen Hafen von Horuphavn erreichten.

Sonnenuntergang in Gelting

Dienstag, 12.7.1994

Dieser Tag sollte uns dann doch einiges an Aufregung bringen.

Um 10.15 Uhr legten wir in Horuphavn ab und fuhren wieder hinaus auf die See. Heute wollten wir in die Flensburger Förde fahren und hatten uns Marina Minde als Ziel vorgenommen. Doch schon bei der Ausfahrt aus Horuphavn brach uns die Schraube am Außenborder ab und wir mussten uns nun ganz allein auf die Segel verlassen. Unser Ziel Marina Minde gaben wir auf und segelten Richtung Süden nach Gelting. Dort hofften wir, eine Reparaturwerkstatt zu finden, die uns den Außenborder wieder flott machen konnte.

Wir legten uns in Gelting an die Außen-Mole und warteten, bis der Hafenmeister vorbei kam. Ich bat ihn, uns den engen Schlauch zur Hafeneinfahrt mit seinem Hafenboot zu schleppen, was er auch anstandslos sofort machte. Mit Karacho schleppte er uns in eine Boxengasse, warf uns die Schleppleine zu und zeigte zu einer freien Box. Mit der Restfahrt erreichten wir unser Ziel und waren froh, dass wir hier schon einmal gelandet waren.

Sofort machten wir uns auf die Suche nach einer Werkstatt und wurden auch in kürzester Zeit fündig. Leider war der Inhaber sehr unzuverlässig und klaute uns wegen dem Auswechseln einer Schraube einen ganzen Urlaubstag. Wie mir schien, hatte er das Arbeiten nicht erfunden. Es war ein "Ossi", der den Laden erst kurze Zeit zuvor übernommen hatte. Mich würde mal interessieren, ob es den heute noch gibt!?

Mittwoch, 12.7.1994

Leider dauerte die Reparatur am heutigen Tag noch bis 12.30 und um 12.45 Uhr legten wir endlich ab Richtung Marina Minde. Bei herrlichem Wetter kreuzten wir auf der Förde bis zum frühen Abend. Gegen 18.00 Uhr erreichten wir einen schönen Ankerplatz vor der Marina, auf dem wir auch über Nacht blieben.

Vor Anker im Cockpit träumen - im Hintergrund Marina Minde.

Donnerstag, 13.7.1994

Nach einem schönen Frühstück unter Anker lichteten wir diesen um 9.30 Uhr. Heute sollte es zurück in die Schlei gehen. Wir wählten den kürzeren Weg durch die enge Passage südlich des Leuchtturmes Kalkgrund. Da der Wind für diese enge Stelle recht ungünstig stand warf ich den Motor an. Bei der steilen Welle stieg die Schraube immer wieder aus dem Wasser und so riss beim Eintauchen irgendwann der Scherstift ab, ein schönes Malheur in einer so kniffligen Situation. Wir wendeten auf der Stelle und segelten zurück Richtung Förde. Bei dem hohen Seegang war es nicht so einfach, den AB abzubauen und ins Cockpit zu hieven. Gott sei Dank hatte ich noch einen Ersatzstift dabei, den ich auch problemlos auswechseln konnte und wir starteten einen erneuten Versuch. Diesmal segelten wir allerdings nördlich um Kalkgrund, da ich den letzten Scherstift hier nicht noch opfern wollte, denn wer weiß, was uns vor Schleimünde erwartete.

Der Wind hatte inzwischen auf West gedreht und blies mit gut 4-5 Windstärken. Da hatten wir mit der Welle vor Schleimünde wieder einmal Pech. Reinsegeln konnten wir in die Einfahrt bei diesem Wind auf keinen Fall. Wir warfen den Motor an und holten die Fock an Bord, wo wir sie leicht festbändselten, um sie ihm Notfall wieder blitzschnell setzen zu können. Und es kam, was kommen musste, wieder riss der Scherstift im ungünstigsten Moment. Aber diesmal waren wir gewappnet und konnten dann doch noch segelnderweise das ruhige Fahrwasser der Schlei erreichen.

Inzwischen näherte sich die von Westen kommende Regenfront (der erste Regen des ganzen Törns), der Wind schlief ganz plötzlich ein und es schüttet wie aus Eimern. Von Segeln oder Fortbewegen war keine Spur mehr, wir standen auf der Stelle!

Da wir aber noch bis Kappeln mussten, um neue Scherstifte für den AB zu besorgen nahmen wir unsere Paddel zur Hilfe und quälten uns so mühsam Richtung Stadt.

Gleich bei der ersten Werft rechts machten wir Halt und legten uns an einen Kai. Ein Rundumblick ließ uns staunen: der ganze Laden war fürchterlich schwarz. Unsere Erkundungen ergaben dann, dass die Werft 2 Tage zuvor völlig ausgebrannt war.

Inzwischen war es 19 Uhr geworden und die Geschäfte hatten leider geschlossen. Ich ging zu einer Telefonzelle, um meinen üblichen Anruf bei Frau und Kindern zu tätigen. Hierbei erfuhr ich, dass mein Stiefvater 2 Tage zuvor auf dem Lattenberg gegen einen Baum gefahren sei und seit dem im Koma liege. Ich müsse so schnell wie möglich nach Hause kommen.

Nun war natürlich Stress angesagt. Wo bekommen wir neue Scherstifte her, die wir für die Schleidurchfahrt unbedingt brauchen, da wir durch mindestens 2 Brücken müssen. Und nun ist es schon 19 Uhr und alle Läde haben geschlossen. Da nützt alles nichts, man muss die Ruhe bewahren und abwarten. Es schüttet weiterhin unaufhörlich und unser Kleiner Kreuzer wurde so langsam zur Waschküche. Es dampfte im Schiff, dass wir uns fast wie in London im November fühlten und es tropfte von den Wänden, von der Decke und aus unserem Ölzeug. Mit Schrecken dachte ich darüber nach, wie der Törn wohl gewesen wäre, wenn wir dieses Wetter gehabt hätten? Dann wird der Törn in einem kleinen Boot wahrscheinlich zur Tortour.

Wir mussten auf den Morgen hoffen, auf besseres Wetter und vor allem auf die Reparatur unseres Außenborders.

Norman schaut sich die Stadt Sonderborg an

Freitag, 14.7.1994

Am nächsten Morgen machten wir uns nach dem schnellen Frühstück schnell auf den Weg in die Stadt und wurden glücklicherweise gleich im ersten Bootsshop fündig. Schnell den neuen Scherstift eingesetzt und ab ging die Post Richtung Schrader Marina in Borgwedel. Hiermit hatte ich mich schon vorab in Verbindung gesetzt, da sie uns auf jeden Fall heute noch  kranen mussten. In Anbetracht der Situation waren die Herren dort auch sofort bereit zu warten bis wir ankämen.

Um 12.30 Uhr trafen wir in Borgwedel ein und hatten unsere ANKATRIN in kürzester Zeit verladen.

Gegen Abend trafen wir dann wieder in Oeventrop ein, wo ein erlebnisreicher Törn mit bösen Folgen zu Ende ging.

Einige Woche später ist mein Stiefvater an der Folgen seines Unfalls gestorben, ohne das Bewusstsein wieder erlangt zu haben.

 

 

 

Skipper_Molli


Ferdin


Normann