Fronleichnamstörn 2002:
Großenbrode - Rügen und zurück
Törnfotos 2002
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Oefter mal wieder reinschauen

Freitag, 31.5.2002

Am heutigen Morgen wollten wir um 6.00 Uhr in Oeventrop starten. Doch Jürgen, ansonsten eigentlich immer recht pünktlich, hatte sich verschlafen und wir starteten mit 40minütiger Verspätung.
Die Fahrt nach Großenbrode verlief ohne Störungen. Der Verkehr ließ ein zügiges Vorankommen zu und so erreichten wir, unterbrochen von
mehreren Pinkelpausen gegen
12.30 Uhr das Werftgelände der Marina Großenbrode.
Unser Schiff, die Dehler 38 mit dem Namen „Sunday“ war bereits gereinigt worden; doch mußten wir noch auf die Reparatur der Spritzkappe warten. Deshalb konnten wir an diesem Tag nicht mehr auslaufen; hatten aber auch keine Lust mehr dazu, denn inzwischen waren bereits drei Gewitter durchgezogen und so beschlossen wir einstimmig, an
diesem Tag nicht mehr auszulaufen und lieber in aller Ruhe das Schiff zu
beladen, die Kojen zu belegen und uns einen schönen Abend zu machen.
Direkt uns gegenüber sahen wir Bewegung am Boot von Mathias Hüser,
unserem Ehrenvorsitzenen und Gründungsmitglied des SCHM. Selbstverständlich gingen wir rüber und sagten ihm und seiner Frau Guten Tag. Wir wurden freudig begrüßt und an Bord gebeten. Der nächste Gewitterschauer trieb uns gleich runter in den Salon, wo wir dann den Unterschied zwischen einem Charter- und einem Eignerschiff feststellen konnten. Höflich wir wir nun mal sind, haben wir das uns angebotene Bier angenommen und mit Mathias und seiner Frau eine knappe Stunde zusammengesessen. Sie erzählten uns, dass sie am nächsten Morgen nach Oeventrop führen um dann zwei Wochen später zu einem 6-8-wöchigen Törn nach Schweden (Göteborg) mit Sohn Martin und einem Freund aufzubrechen.
Danach haben wir uns verabschiedet und gingen nun zum gemütlichen Teil auf unserer SUNDAY über.
Im Laufe des Abends habe ich noch mit Pit + Resi telefoniert, die zur gleichen Zeit in ihrer Box in Burgtiefe lagen, wegen Resi´s Chemotherapie aber leider am nächsten Morgen wieder nach Warstein fahren mußten. Wir haben ihr alles Gute gewünscht und eine angenehme Heimfahrt. Pit und Resi wünschten uns selbstverständlich einen herrlichen Törn.
Dann haben wir noch Kontakt mit der „Kivelitz-Crew“ aufgenommen. Markus teilte uns mit, dass sie in Warnemünde liegen. Sie wüßten aber noch nicht, was sie am anderen Tag machen wollten.
Gegen 22.30 Uhr gingen dann im Schiff die Lichter aus und alle dachten wohl darüber nach, was uns die nächste Woche wohl so bringen würde.
Natürlich hatte Peter inzwischen mehrfach mit seiner Perle Waltraud telefoniert, die wir in Zukunft nur noch „Traudl“ nennen, die ihn von zu Haus aus durch seine zahlreichen Gepäckstücke navigierte. Denn bei Peter war es so, dass das, was er suchte, immer in einer der anderen Tasche war, nur nicht in der, in der er gerade suchte. Aber zum Glück hat er ja seine „Traudl“.
 

Samstag, 1.6.2002

Der erste Tag brachte uns schon das schönste Segelvergnügen pur. Mit rund 4 Windstärken rauschten wir mit achterlichem Wind, Vollzeug mit ausgebaumter Genua nur so dahin. Unsere ständige Durchschnittsgeschwindigkeit lag so zwischen 7-8 Knoten. Das Einzige was an diesem Tag noch störte, war die Kälte, die sich nach Stunden doch so langsam durch die Kleider zog. Man hätte auch noch gut dicke Handschuhe tragen können. Anfangs waren wir noch euphorisch und liebäugelten sogar mit einer Nachtfahrt bis Bornholm. Allerdings zermürbte die unruhige See dann doch etwas das Selbstvertrauen und als Warnemünde in Sicht kam, fiel uns dann die Entscheidung, dort einzulaufen doch recht leicht. Beeinflußt wurde diese Entscheidung aber auch durch ein Telefongespräch, das ich mit Markus Kievelitz führte. Er teilte uns nämlich mit, dass sie gar nicht ausgelaufen seien, und sich um halb zwei das Fußballländerspiel Deutschland gegen Saudi Arabien anschauen würden. So steuerten wir radiohörend den Alten Strom in Warnemünde an und trafen dort pünktlich zum Spielende ein, dass von unserer Mannschaft mit 8:0 gewonnen wurde.
Nachdem wir unseren Anleger getrunken hatten sahen wir Bewegung auf dem Kivelitz-Boot und nahmen übers Handy Kontakt mit den Dreien auf. Markus, Paul und Schwiegersohn Mike liehen sich bei ihrem Nachbarn ein motorisiertes Schlauchboot aus und kamen zu uns rübergedüst. Nach der Begrüßung gabs natürlich einen ausgiebigen Umtrunk, der uns schon leicht mürbe machte. Doch das von Kalla angerichtete Abendessen brachte uns wieder auf die Beine und gegen 20 Uhr trafen wir uns zum Kneipenbummel am Boot von Kivelitz wieder. Diese Drei hatten schon am Vorabend die Szene inspiziert und führten uns gleich in eines der schönen Lokale am Alten Strom. Im „Cubana“ bekamen wir den besten Tisch und wurden von hübschen Bedienungen den ganzen Abend mit heimischen und cubanischen Getränken versorgt. Einige, die sich die Buchse zugebunden hatten, versuchten sich dann auch noch an original kubanischen Havanna-Zigarren, das Stück für nur 9 (neun) Euro; gemäß dem Motto: Man gönnt sich ja sonst nichts.
Inzwischen hatten sich zwei nette Damen so um die 30 in unserer Nähe an einem Stehtisch plaziert. Unsere Superaufreißer Markus und Jürgen wurden gleich an die Front geschickt und baggerten, als wenn sie die ganze Untiefe „Rodsand“ ausheben wollten. Was war das für eine Enttäuschung, als unsere Elitetruppe sprichwörtlich mit eingezogenem Schwanz an unseren Tisch zurückkehrte und sich den Spott der anderen gefallen lassen mußten.
Den ganzen Abend hatten wir in der gemütlichen Pinte viel Spaß und verließen diese so gegen 1 Uhr. Da wir morgens bereits um sechs rauswollten, hieß es nun Marsch in die Kojen und schnell ausschlafen. Aber Jürgen, Markus und Mike hatten noch nicht genug und zogen weiter um die Häuser. Irgendwann am frühen Morgen polterte Jürgen dann auch bei uns wieder ein.

Sonntag, 2.6.2002

Nachdem es uns am Abend vorher in Warnemünde doch recht spät geworden war, verzögerte sich das Ablegen am heutigen Morgen doch etwas, aber gegen 8.30 hieß es dann Leinen los. Peter hatte heute seine Reisetabletten genommen, damit es ihm nicht wieder so übel werden sollte wie gestern.
Bis Mittag kamen wir gut voran und rauschten mit mäßigem achterligen Wind so mit 6-7 Knoten gen Osten. Gegen 14 Uhr hatten wir Darßer Ort querab. Auf Grund der noch frühen Tageszeit beschlossen wir, noch weiter bis Barhöft, am Ende des Darßer Bodden weiterzusegeln. Schon Stunden voraus sahen wir schon die nördlichen Konturen der Insel Rügen, aber es dauerte noch bis zum späten Abend, bis wir dort einliefen. Es war eine herrliche Landschaft, die uns empfing und ein besonders sympathischer kleiner Hafen. Da wir hier noch ortsfremd waren legten wir uns gleich an die große Mole direkt vor eine K7R-Yacht. Diese war mit 5 Oberfeldwebeln der Marine besetzt, die sich auf einer Ausbildungsfahrt befanden und hier den letzten Abend verbrachten. Zu unserem Glück hatte ihnen der Küchenfeldwebel soviel Verpflegung mitgegeben, dass wir ihnen bei der Vertilgung helfen mußten. Es gab die leckersten Grillsachen, anschließend wurden wir noch mit einer riesigen Schüssel Obstsalat (eigens für uns angerichtet) verwöhnt. Wir haben uns natürlich mit unseren Sauerländer Bierspezialitäten revangiert und verbrachten mit den Marinesoldaten einen herrlichen Abend. Leider pisackten uns die Mücken doch sehr. Aber hart wie wir mnun mal sind, steckten wir das einfach weg. Es war schon nach Mitternacht, als wir gut gesättigt in die Kojen schlichen. Denn auch hier hieß es schon wieder: Morgen früh ist um 6 Uhr wecken.

Montag, 3.6.2002

Am heutigen Morgen schmiss uns der Skipper (wie übrigens jeden Morgen) schon um 6 Uhr aus den Federn, machte das Frühstück (wie jeden Morgen) und wartete darauf, dass seine Mannschaft endlich in die Puschen kam (wie jeden Morgen).
Nach einem deftigen Frühstück mit Schinken und gekochten Eiern sowie frischen Brötchen (wie jeden Morgen) legten wir bei herrlichstem Wetter in Barhöft ab. Unser nächstes Ziel war es, an der Insel Hiddensee in nördlicher Richtung vorbei zu fahren um das berühmte Kap Arkona auf Rügen zu runden und um einen Abstecher zu den noch berühmteren Kreidefelsen bei Sassnitz zu machen. Es lief wieder prächtig an diesem Tag. Konnten wir anfangs noch mit Raumschotkurs zügig Meilen gutmachen, mußten wir dann doch später kräftige gegenan kreuzen. Die vorgenommene Strecke wollte und wollte nicht enden; doch die Kreidefelsen waren dann nach Stunden zum Greifen nahe und für ein Fotoshooting starteten wir dann noch mal kurz unseren Volvo, um günstigere Positionen einnehmen zu können.
Die Soldaten hatten uns am Vorabend den neuen Hafen Lohme auf der Ostseite Rügens empfohlen und man kann sagen, dies war ein guter Tip.
Als wir in den kleinen Hafen einliefen, sah ich schon von Weitem eine Frau auf unser Boot zukommen, die mir sehr bekannt erschien. Nach wenigen Augenblicken hörte ich ihren erstaunten Ausruf: „Es ist ja doch Jürgen!“. Es handelte sich um Helga Senge, die mit ihrem Fritz hier auf wechselnden Westwind warteten, da sie nach Bornholm wollten. Zu unserer Freude und zu ihrem Leid meldete aber der Wetterbericht von Arkona auf Kanal 66 weiterhin beständigen Ostwind.
Während wir unser Schiff klarierten spielte uns Fritz seemännische Weisen auf seinem Schifferklavier.
Nach dem Abendessen und einem kurzen Spaziergang tranken wir noch einen bei den „Senges“, die direkt neben uns lagen und besichtigten natürlich auch ihre sehr gepflegte Dehler 32.

Dienstag, 4.6.2002

Auch heute gings wieder um 6 Uhr aus den Federn. Nachdem alle vom Duschen zurückwaren, haute Kalla ein paar Eier und Schinken in die Pfanne, hatten wir doch heute wieder ein Riesenpensum abzusegeln.
Wohin es genau gehen sollte wußten wir noch nicht. Erst aber einmal wieder zurück zum Kap Arkona. Dort wollten wir uns dann den günstigsten Kurs raussuchen; egal ob Warnemünde, Klintholm, Gedser oder Nystedt. Am Kap angekommen zeigte es sich, dass es sinnvoll war, direkt Warnemünde anzusteuern, um von dort dann über Wismar den heimatlichen Hafen wieder zu erreichen.
Der Wind meinte es heute wieder besonders gut mit uns. Mit Karacho ging es über die Wellen, es war ein Heidensspaß. Wir waren total mit unserem Boot zufrieden!!!
Unser Skipper saß vorn auf dem Deck und spielte mit seiner Gitarre Seemannslieder - es kann eigentlich nichts Schöneres geben, wie wir es in diesen Tagen erleben durften.
In Warnemünde angekommen, legten wir wieder im Alten Strom an. Auf unserer Hinfahrt hatten wir zwar schon mit einem vollen Hafen gerechnet, jetzt aber, so mitten in der Woche dachten wir, dass es genügend Platz gäbe. Aber Pustekuchen. Wir gingen in ein 2er-Päckchen, und legten an einer Najad-Yacht an. Aus nähester Nähe konnten wir nun mal ein Schiff begutachten, dass einem dabei das Wasser im Mund zusammenlief. Hier war alles vom Feinsten, Niro und Teak, soweit das Auge schweifte.
Am Abend machten wir noch einen Kneipenbummel in die bekannte Warnemünder Szene, kehrten dann aber doch gegen 24 Uhr aufs Schiff zurück, um hier noch einen „Feigling“ und einige Bierchen zur Brust zu nehmen.
Alles in Allem war auch dies wieder ein wunderbarer Segeltag; Wetter, Wind und Wellen meinten es einfach gut mit uns, und das nun schon an allen Tagen.
Seglerherz, was willst Du mehr!

Mittwoch, 5.6.2002

Der Wind pfiff schon recht ordentlich in den Wanten, als ich morgens um kurz vor sechs Uhr wach wurde. Für heute hatte der Wetterbericht bis zu 8 Windstärken vorausgesagt, in Böen sogar bis 9. Also machten wir uns wieder, mit Eiern und Schinken gestärkt auf die Socken und bogen gleich nach der dritten grünen Tonne Richtung Westen ab. Die ersten Stunden blieb der Wind noch recht moderat, so 4-5 Windstärken. Auf Raumschotskurs war davon aber kaum etwas zu spüren. Gegen Mittag doch frischte es zunehmend auf und wir entschlossen uns zum Reffen. Erst jetzt, als wir uns zum Beiliegen fertigmachten, merkten wir erst einmal, wie stark der Wind schon war. Es kachelte förmlich und es fiel uns verdammt schwer, den Spibaum zu bergen. Wir banden im Groß sofort beide Reffs ein, was sich sofort als besonders weise herausstellte. Das Manöver kam wirklich im letzten Moment, denn der Wind legte nun ganz enorm zu. In der Spitze zeigte der Windmesser im Top 37 Knoten Windgeschwindigkeit an, immerhin Stärke 8. Da wir eine Stunde später immer mehr anluven mußten, um die Ansteuerung von Wismar zu erreichen, nahmen wir nach einer weiteren Stunde das Groß ganz weg, da es einfach zuviel wurde. Der Sturm war nun so enorm zu verspüren, das wir nun auch noch die Genua zur Hälfte einrollten. Mit diesem wenigen Tuch jagte der Wind unser Boot (6 t schwer) in der Spitze auf 11,4 Knoten; es war phantastisch, wie auch an diesem Tage wieder alles zusammenpaßte. Kalla steuerte fast den ganzen Tag allein und machte seine Sache ausgezeichnet. Auch die Segelmanöver von Jürgen und mir liefen reibungslos ab. Man hatte immer das Gefühl, Mitglied einer guten, sicheren Mannschaft zu sein. Und das ist eigentlich das beste Gefühl, wenn man in solche Situationen kommt. Müde erreichten wir am Spätnachmittag die schöne Hansestadt Wismar. Nach dem obligatorischen Anleger machten wir uns auf zur Stadtbesichtigung.
Wir besichtigten u.a. den riesigen Dom, der hervorragend in Schuß war. In der Kirche waren mehrere Boote ausgestellt, mit denen vor der Wende bürger die Flucht über die Ostsee versucht hatten.
Gegen Abend suchten wir das Lokal „Alter Schwede“ auf, in dem wir ganz vorzüglich speisten. Diese Lokal kann man nur jedem weiterempfehlen.
Peter und ich gingen gegen 22 Uhr wieder auf unser Boot zurück, Kalla und Jürgen kamen eine Stunde später.
An diesem Abend waren alle zu müde, um noch Großartiges zu unternehmen. Außerdem signalisierte uns Getränkewart Peter, dass unsere Biervorräte zu Ende gingen.
Wie sich später herausstellte, hatte er uns aber kräftig verarscht, denn beim Entladen in Großenbrode holte er aus seinem Staufach noch 2 volle Kartons Warsteiner aus der Versenkung. Offensichtlich hatte er uns, angesichts der Wetterankündigungen auf Kanal 24 mit Windstärken in Böen bis zur Stärke 9 vorsichtshalber erst einmal den Alkohol vorenthalten - dieser Schlingel!!! Aber, wer weiß wofür es gut war - er hat es ja nur gut gemeint!

Donnerstag, 6.6.2002

Heute waren es nur rund 30 Meilen, die wir zurückzulegen hatten; aber auch diese hatten es in sich. Der Wind kachelte in der gleichen Stärke wie am Vortag, sodass wir von vornherein nur mit gerefftem Groß in Wismar ablegten und so bis zum Heimathafen Großenbrode weitersegelten. Die Besegelung war goldrichtig, denn auch so erreichten wir wieder zwischen 9 und 10 Knoten in der Spitze. Inzwischen hatte sich vor der Küste eine enorme Windsee gebildet, die Wellen waren bis zu 3 Metern hoch. Das riesige Boot verschwand oft total in den Wellentälern und hin und wieder krachten riesige Brecher von oben auf die Yacht.
Wir waren eigentlich recht froh, als wir dann am frühen Nachmittag die Ansteuerung Großenbrode erreichten. Unseren Plan, noch bis zum Abend zur Brücke und zurück zu segeln gaben wir auf, da Sturm und Wellengang enorm waren und wir nun eine zermürbende Kreuz hätten auf uns nehmen müssen.
Mit 30,1 Meilen hatten wir in diesen Tagen eigentlich genug Meilen gemacht und so legten wir zufrieden in unserer Box am Steg an in der Marina Großenbrode an.
Am Abend besuchten wir das kleine Lokal in der Marine, wo wir uns einige Weizenbier und Schnäpschen gönnten. Dann ging´s zum großen Finale aufs Schiff und der Skipper sorgte mit seiner Gitarre für allerbeste Stimmung. Peter konnte und konnte nicht genug bekommen. Selbst um 01 Uhr schlug er vor, nun doch alle Lieder noch einmal zu singen. Da streikte aber die Chorgemeinschaft (Jürgen hatte sich schon sitzend-schlafend verabschiedet) und mit dem Reinhard-May-Song: "Gute Nacht Freunde, es wird Zeit für mich zu geh´n...." endete dieser letzte Abend dieser hervorragenden Crew. Es hat richtig Spaß gemacht!

Freitag, 7.6.2002

Am nächsten Morgen ließen wir es ruhig angehen. Erst einmal wurde gemütlich gefrühstückt, dann ging´s ans Schiff aufräumen, säubern und übergeben. Alles verlief völlig problemlos.

Gegen Mittag stiegen wir dann wieder in Kallas Bulli und er kutschierte uns gemütlich bis zum späten Nachmittag wieder heim ins Sauerland.

 

Molli

Jürgenn

Kalla

n

Peter